#71 – Gespräch mit ManoMano

Meine Reise zur persönlichen Freiheit

#71 – Gespräch mit ManoMano

Diese Woche gab es ein paar interessante neue Punkte. Teils positiv, teils n

Amazon FBA

Diese Woche lag mit ca. 5000€ über alle Marktplätze wieder gut im Rennen. Und das obwohl eines meiner Top-Produkte gerade leider vergriffen ist. Da liegt die Ersatzlieferung gerade bei meinem Logistiker in Hamburg und muss noch umverpackt werden. Ich hoffe aber in der kommenden Woche wieder Nachschub ans Amazon-Lager schicken zu können.

Business-Verkauf

Aus meinem letzten Blogpost bin ich noch eine Aufklärung schuldig geblieben. Denn ich konnte mein Business, bzw. einen Teil davon leider nicht verkaufen. Die Zahlen haben sich 2018 im Vergleich zu 2017 einfach zu schlecht entwickelt. Der Käufer braucht da ein zweistelliges Wachstum und das kann ich aufgrund vieler Nebenprojekte leider nicht bieten. Deswegen bleiben die Produkte jetzt bei mir und ich muss schauen wie ich die Lagerbestände losbekomme. Eine Idee ist, noch auf weitere Marktplätze zu gehen. Dazu weiter unten mehr. Aber der heilige Gral wird das wohl auch nicht sein, zumindest nicht vor 2020, soviel schon mal vorab.

Online-Shop

Die Verkäufe in meinem neuen Onlineshop lagen wieder im ähnlichen Bereich wie in der Vorwoche. Das ist wirklich top, da ich weiß dass hier noch mehr zu holen ist. Allerdings muss ich dafür auch noch mehr Zeit investieren und aktuell bin ich eher dabei die Altlasten meines Vorgängers auszubessern. Das fängt bei den Grundeinstellungen der Produkte an. Die sind teilweise falsch oder nicht gepflegt und kosten dann in der Nachbereitung viel Zeit. Zum anderen sind es Grundlegende Sachen, wie Bilder und Newsletterempfänger, die aktualisiert und bespielt werden müssen. Aber so lange am Ende des Tages was positives steht bin ich zuversichtlich.

ManoMano

So nun aber zum Titelthema, nachdem die anderen Punkte abgearbeitet sind. Ich hatte am Donnerstag ein Telefongespräch mit dem Deutschland-Beauftragten von ManoMano aus Paris. Wir konnten uns kurz kennen lernen und gegenseitig schauen ob wir zusammenpassen. Da die Plattform monatlich nur etwa 25 neue Händler auf die Plattform lässt muss man schon schauen ob man in deren Raster passt. Zum anderen muss man natürlich auch als Händler schauen ob noch gute Nischen vorhanden sind und ob die Plattform auch zu der eigenen Marke passt.

Im Vergleich zu Amazon gibt es einige interessante Punkte, die ich gerne mit euch teilen würde:

  • Es gibt keine fixe Provision, sondern die Verkaufsgebühren werden scheinbar pro Händler verhandelt, je nach dessen Produkte und wahrscheinlich auch Größe. Darüber hinaus gibt es eine monatliche Gebühr i.H.v 45€.
  • Wenn man für Deutschland freigeschaltet ist, heißt das noch nicht, dass man auch auf den anderen europäischen Marktplätzen verkaufen darf. Dafür muss man sich auch wieder einzeln pro Land freischalten lassen. Besonders für den größten Markt Frankreich wäre das aber sehr interessant.
  • Derzeit gibt es etwa 250 Händler in Deutschland, Tendenz steigend.
  • Kunden sind hauptsächlich B2C. Eine B2B-Plattform ist geplant aber noch nicht wirklich spruchreif.
  • Das Backend bietet viele Möglichkeiten. So können z.B. Bilder, Videos, PDFs und andere Dokumente in die Beschreibung integriert werden. Das ist vor allem für erklärungsintensive Produkte sehr interessant. Bzw. auch eine gute Möglichkeit sich von Konkurrenten abzuheben.
  • Es gibt keinen direkt ersichtlichen Bestsellerrank BSR, wie man ihn von Amazon kennt. Sondern man kann bei seinen Betreuer nach bestimmten Verkaufszahlen für Produktgruppen nachfragen und dieser teilt sie einem dann mit.
  • Kein PPC oder andere direkte Werbung. Man kann aber zusammen mit seinem Betreuer ein Werbekampagne vereinbaren und erscheint dann prominent auf der ersten Seite. Das klingt schon sehr cool, da die Kosten dafür wohl sehr gering bis nicht vorhanden sind, wenn ich das richtig verstanden habe.

Nun ja ob ich bald auch zu dem elitären Kreis der ManoMano-Händler zähle oder nicht, wird sich hoffentlich in der kommenden Woche zeigen. Denn bis dahin will mein Betreuer meine Produkte und deren Verkaufschancen prüfen und mir, falls das ok ist, ein Angebot schicken.

Bitcoin

Nach dem heftigen Preisanstieg in der Vorwoche, hat sich der Kurs einigermaßen stabilisiert und ich warte auf die nächsten Kursgewinnne in den nächsten Wochen. Evtl. wird 2019 ja wieder ein Kryptojahr nachdem sich der Hype 2018 etwas abgekühlt hat.

Es bleibt also spannend und ich freue mich schon von den Neuigkeiten in der nächsten Woche zu berichten.

 

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