Bitcoin-Trading mit dem ProfitTrailer

Meine Reise zur persönlichen Freiheit

Bitcoin-Trading mit dem ProfitTrailer

Um mir neben Amazon FBA noch ein zweites Standbein für einen kontinuierlichen Geldfluss aufzubauen, beschäftige ich mich schon seit längerem mit Kryptowährungen. Mitte 2016 habe ich mein erste Investition in Bitcoins gemacht. Damals hauptsächlich um meine Bestellung bei einer Online-Druckerei zu bezahlen. Damals war ich von der Idee mit einem Bot wie ProfitTrailer noch meilenweit entfernt.

2017 bin ich dann tiefer in die Materie eingestiegen und habe einige Coins gekauft. Unter anderem Bitcoin, Ether, WeTrust und Next.

Ende 2017 bin ich dann auf den ProfitTrailer gestoßen. Die Idee dahinter klang sehr vielversprechend. Ein Bot der automatisch bei niedrigem Kurs eine Währung kauft und diese dann bei steigendem Kurs verkauft. Das klingt nach einem passiven Einkommen und noch dazu passt es perfekt in das Konzept des Cashflow-Business.

Also hab ich mir den Bot gekauft und dazu dann auch gleich noch eine Raspberry Pi 3. Da ich schon einige Erfahrung in dem Umgang mit dem Raspberry und Linux habe, und die Installationsanleitung wirklich gut zu verstehen ist, lief der Bot dann auch schnell.

Ich habe den Bot für den Marktplatz Binance aufgesetzt. Denn auf Bittrex kann man sich immer noch nicht neu registrieren und bei Poloniex hat die Identifikation zu  lange gedauert.

Also habe ich dann direkt Bitcoin an die Börse gesendet. Die hatte ich vorher schon auf Bitcoin.de liegen und der Transfer ging wirklich schnell.

Nachdem ich die Standard-Settings ein wenig angepasst habe, lief der Bot direkt los und hat fleißig eingekauft. In den ersten Tagen war lief alles mehr als zufriedenstellend. Das war in der ersten Januar-Woche. Ende Januar ging der Kurs dann allerdings steil bergab und damit auch meine Rendite.

Angepeilt sind für 2018 durchschnittlich 1,5% Profit pro Tag. Das ist laut den Einschätzungen der Community durchaus realistisch.

Mein größter Fehler war, in zu viele Pairs zu investieren. Der Gedanke dahinter war, dass ich mit mehr Pairs das Risiko minimiere. Ähnlich der Idee, dass ein ETF sicherer als Einzelaktion ist.

Leider läuft das Geschäft mit den Kryptowährungen aber deutlich anders. Hier macht es Sinn DCA zu aktivieren. Das heißt wenn der Kurs sinkt kauft der Bot den doppelten Wert nach, damit dann der Gesamtkurs wieder besser ist. Zusätzlich erzielt man damit dann noch mehr Profit.

Das dumme ist nur, wenn zum Nachkaufen keine ausreichende Balance mehr zur Verfügung steht und man auf den Bags (das sind die Coins die der Bot gekauft hat) sitzen bleibt.

Nun habe ich meine Strategie umgestellt, allerdings dauert es jetzt noch, bis ich die letzten Bags verkaufen kann. Erschwerend kommt hinzu, dass der Bitcoin-Kurs die letzten Tage sehr schwach und das Vertrauen in die Währungen nicht mehr so stark bei den Investoren ist.

Nun heißt es warten und Geduld zeigen, denn im Minus wird nichts verkauft.

 

2 Responses

  1. Kevin sagt:

    Klingt spannend. Wie ist denn deine Bitcoin Bilanz am Ende ausgegangen? Hat es sich gelohnt?

    • Tobias Winter sagt:

      Aktuell läuft mein ProfitTrailer noch. Allerdings war auch ich von tief in den roten Zahlen in den letzten Monaten. Mittlerweile schaut es jetzt aber wieder besser aus und ich habe noch einen durchschnittlichen Profit von ca. 0,3%/Tag. Kann sich also noch sehen lassen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.